Der Spielfilm handelt von der Beziehung des Führers Adolf Hitler (Fritz Karl) zum «Verführer» Joseph Goebbels (Robert Stadlober), seinem fanatischen Reichsminister für Propaganda. Jahrelang musste dieser die Lüge verbreiten, Deutschland wolle in friedlicher Koexistenz mit den übrigen Völkern Europas leben. 1938, nach dem Anschluss Österreichs und der Tschechoslowakei, hat Goebbels die Aufgabe des Führers bekommen, die Deutschen auf den bevorstehenden Krieg einzustimmen. Als später absehbar wird, dass Deutschland den Krieg verliert, ist es Goebbels, der das Volk auf den „totalen Krieg“ einschwört. Daneben verfolgt Goebbels auch das zweite ideologische Ziel des NS-Regimes. Er ist verantwortlich für die Reichspogromnacht und die radikale Hetze gegen die jüdischen Mitbürger der Deutschen. Er beauftragt so unter anderem den Regisseur Fritz Hippler mit der Produktion des antisemitischen Pseudodokumentarfilms «Der ewige Jude» – ein weiterer Schritt hin zur Ermordung der Juden Europas.